Reports 2007 - 2011 - Funmotors

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Reports 2007 - 2011

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Reports 2007 - 2011

Bericht vom Quadjournal über das Triton Team Germany - Le Touquet ab S. 62:

www.quadjournal.de
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Bericht vom Terra X-Dream Snow Speedhill Race 2011 auf:

www.motul.co.at

Der Standard

www.youtube.com
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Bericht vom Kaolinwerk Rennen in Aspang 2010 auf:

www.motul.co.at

www.rmx-racing.com

www.motorrad-reporter.at


Bericht der Int. 4x4 Experience Offroad Tage Somogyaszalo Ostern 2010

.
Am Freitag den 2. April fanden sich in der großzügig angelegten Anlage des Panoramahotel Somogyaszalo 59 Starterteams im Fahrerlager ein. Ab Mittag starteten wir mit der Anmeldung ( Sabine, Helen und Thomas ) und auch mit der technischen Abnahme ( Alois und Franz ). Großen Zulauf gab es in der Quadserie mit einem Starterfeld von 18 Teilnehmern, auch drei Damen (Pulz, Handl und Wellner) wagten den Start !
Viele der Teilnehmer samt Anhang reisten mit PKW,  Anhänger, Pick-up oder sogar mit dem Wohnmobil an, dank des rießigen Areal`s gab es keinerlei Platzprobleme.

Einige Haudegen der Königsklasse ( Hardcore ) wie Boros, Garuzzi, Seyfried, Pfarrhofer, Doczi, Hösch, Sladek usw... hatten sich für diese Veranstaltung bestens vorbereitet.
Nicht nur die Hardcorefahrer, sondern auch in der Funklasse waren die Fahrzeuge bestens gerüstet und so fuhr manch spektakuläres Fahrzeug zur technischen Abnahme !
Beim genaueren betrachten dieser Fahrzeuge kommt einem leicht Rallyefieber in den Kopf.

Am Nachmittag konnte man im Fahrerlager ein heftiges Treiben verspühren und Benzin lag in der Luft. Auf allen Seiten wurden Finalarbeiten am Gerät durchgeführt.
Die Stimmung unter den Teams war Super !
Bereits gegen 18.00 Uhr konnten wir mit der Begrüßung, und der anschließenden Fahrerbesprechung samt Einweisung für den Nachtlauf beginnen.
19.00 Uhr Start für die Nachtetappe / Serie Quad, das Brüllen der Motoren ließ samt alle den Adrenalinspiegel in die Höhe schnellen.
Etwa gegen 20.00 Uhr konnten wir die Strecke für die Hardcore und Funstarter freigeben. Die Startreihenfolge war aufgrund der Ziehung mit Ostereiern bei der Anmeldung gut gemischt.
Bereits kurz nach dem Start fuhr ein großteil der Organisation zum nahegelegenen Zieleinlauf wo wir das Ziel und einen Teil der Speziale mit Hilfe eines Stromaggregates beleuchteten.
Die Speziale war für Fun/Quad und Hardcore war getrennt einzufahren und wurde von fast allen Teilnehmern gut gemeistert.
Einige Meter neben dem Zieleinlauf gab es ein großes Lagerfeuer und Kesselgulasch sowie Getränke. An dieser Stelle wurde von vielen der Nachtlauf nachbesprochen.
Die Länge der Nachtetappe von ca. 24 Km, teilweise sehr schlammig aber auch staubig lag den Fahreren in den Knochen.
Als gegen Mitternacht das letzte Team das Ziel passierte, konnte sich auch die Crew am Feuer wärmen und etwas essen.
Sabine, Thomas und Helen machten noch in der Nacht die Auswertung des Laufs, welche wir am Wohnmobil zum Aushang brachten.
Einige Teams feierten und unterhielten sich bis spät in die Nacht. Bis es dann schließlich still wurde........

Frühmorgens des Samstag machten wir gegen 7.30 Uhr erneut die Einweisung für den Taglauf 1 welcher uns in die allbekannte Offroadarena von Somogybabod führte.
Nach dem neuerlich brüllenden Start der Quad`s fuhr unsere Crew auf kürzerstem Weg nach Somogy um die Starter in der Arena mit einer Speziale in Empfang zu nehmen .
Der Vormittagslauf führte die Teilnehmer auf einer Distanz von ca. 45 Km  über Waldwege, Gräben und offene Speedetappen, schließlich bis zum alten Schlammloch nähe der Arena welches schwer zu bewältigen war.
So manche Naturpassagen hatten es wirklich in sich, ein Jeep legte sich auf die Seite und ein Quadfahrer kam zu Sturz. Da es äußerlich keine Verletzungen zu sehen gab, ließen wir den Fahrer von unserem Rescue- Team ins Krankenhaus bringen und durchchecken. Alles OK
In der Hardcorespeziale, welche eine gemeine Schrägfahrt beinhaltete kam das Team Sladek / Beer mit Ihrem Suzuki Vitara durch einen Fahrfehler zu fall. Schnell konnten wir die beiden aus dem umgekippten Fahrzeug befreien und den Suzi Proto mit der Seilwinde aufstellen.
Diese Speziale wurde von so manchem Team bravorös gemeistert und zwang andere zur Aufgabe!
In der Zwischenzeit wurde neben dem Ziel in der Arena für die Mittagspause unter einem Partyzelt gekocht, auch kühle Getränke sowie Tische und Bänke standen für die Teilnehmer und Besucher zur verfügung.
Zum Zeitpunkt der Mittagspause wurde teilweise heftig am Gerät geschraubt und wir konnten noch kein absehbares Ergebniss für die Wertung festellen. Alles offen !

Start zum Taglauf 2. Nach einer kurzen Fahrerbesprechung und der Einweisung zum nahegelegenen Start konnten wir gegen 13.00 Uhr mit der Quadserie beginnen. Zuallererst eine kleine Speziale durch Matsch und Dreck für Fun und Hardcore. Nach der Speziale war zu nullen und der Lauf führte auf einer Distanz von etwa 50 Km wiederum in Richtung Somogyaszalo ins Ziel. Tückisch gestalteten sich einige Wasser und Waldgräben die sich schell zur Sonderprüfung entwickelten.
Hilfsbereitschaft unter den Teams war gefragt!
Ohne große Vorkommnisse konnten alle Teams das Ziel erreichen, das letzte Team erst gegen 18.00 Uhr.
Geschafft, nun war es an der Zeit die Auswertung für die Anstehende Siegerehrung zu machen. Die Orga konnte bereits den Start und Zielbereich aufräumen und sich auf den Abend vorbereiten.

Der Festsaal des Panoramahotels füllte sich bis zum letzten Sessel und wir konnten nach dem Essen gegen 21.00 Uhr mit der Siegerehrung beginnen.
Mit guter Laune und Stimmung bis in die Morgenstunden fand schließlich unsere Veranstaltung sein Ende...........

Die Platzierungen und das Wertungsblatt kannst du nachfolgend ausdrucken!

Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern, Helfern, Besuchern und Sponsoren für eine gelungene Veranstaltung. Danke auch dem Offroad Club Ungarn

Wertungsergebnis

  ERGEBNIS_Quad-Wertung_4.2010.pdf
  ERGEBNIS__FUN-Wertung_4.2010.pdf
  ERGEBNIS_HARDCORE-Wertung_4.2010.pdf




Sabine Pulz ist Europameisterin 2009!

Die Saison der diesjährigen Enduro Europa-meisterschaft ist zu Ende. Nachdem der Lauf in Sardinien kurzfristig abgesagt werden musste, fiel die Meisterschafts-Entscheidung bereits in Ungarn.



Es ist sehr schade, dass heuer gleich zwei Veranstaltungen aus organisatorischen Gründen abgesagt werden mussten. Sowohl Montenegro als auch  Sardinien fielen dem Rotstift zum Opfer und somit umfasste dieEM-Saison gerade einmal drei Rennen. Ich persönlich finde es traurig, weil ich mich schon riesig auf Sardiniens Berglandschaft gefreut habe, vor allem jetzt wo ich mich so fit wie noch nie fühle und mein Fahrzeug nun endlich genau in dem Zustand ist, mit dem ich perfekt zurecht komme.


Trotz allem kann ich mit dem diesjährigen Ergebnis sehr zufrieden sein, immerhin konnte ich einen Sieg in der Damenklasse und einen 3. Gesamtplatz (sorry, Männer!) in der offenen Hubraumklasse verbuchen!

Ich bin sehr stolz auf dieses Ergebnis, und ich habe dieses Jahr sehr viele Erfahrungen sammeln können. Ich bin mental und von meiner körperlichen Leistungsfähigkeit her absolut "on top". Dazu kommt noch ein optimales Fahrzeug - wer mich kennt, kann sich bereits denken mit welchem Ziel ich in die EM 2010 gehe!

Bericht vom 14.09.2009 auf www.atvmagazin.info:

Gab dem starken Geschlecht einiges aufzulösen: Sabine Pulz

Mohr & Pulz: Europameister 2009

Montag 14. September 2009 von imo

Nachdem der Finallauf der Baja Quad EM auf Sardinien abgesagt werden musste, sind Jürgen Mohr und Sabine Pulz vorzeitig Europameister

Nach 2006 ist Jürgen Mohr im heurigen Jahr 2009 zum zweiten Mal Europameister. Ursprünglich hätte er dazu noch am 2. und 3. Oktober das Saisonfinale in Sardinien bestreiten müssen; dieses fällt jedoch wegen Genehmigungsschwierigkeiten aus. In der Klasse über 450 Kubik in Führung liegend, ist er nun in dieser Klasse vorzeitig Europameister, in der Gesamt-EM belegt er Rang 2. Die Bestätigung vom DMSB erfolgte am vergangenen Donnerstag.



Entscheidung vorzeitig auf der Hungarian Baja

Das entscheidende Rennen war somit die Hungarian Baja im ungarischen Veszprém.32 Quads mit Piloten aus 9 Ländern waren bei diesem Lauf angetreten, unter ihnen Jürgen Mohr und die Österreicherin Sabine Pulz; die beiden hatten knapp 360 schnell zu fahrende Sonderprüfungs-Kilometer zu bewältigen, die Durchschnittsgeschwindigkeiten von rund 80 km/h zuließen und höchste Konzentration erforderten.
Jürgen Mohr, der in der Quad-Klasse über 450 Kubik gestartet war, ging als Dritter in der Gesamtwertung der Europameisterschaft in Ungarn an den Start. In seiner Klasse führte der Deutsche allerdings vor dem Portugiesen Joao Nazareth. Als Siegerin in der Damen-Wertung ging Sabine Pulz hervor.

Kontakt: Mohr Racing Team
Kontakt: Funmotors.at



Bericht vom 18.08.2009 auf www.atvmagazin.info:
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RMX Racing: Enduro EM in Veszprém

Freitag 28. August 2009 von vic

Die Österreicherin Sabine Pulz mischte für RMX Racing beim letzten EM-Lauf in Ungarn die Männer-Liga auf

Beim letzten Enduro EM-Rennen vom 22. bis 23. August im ungarischen Veszprém starteten Quads aus 9 Ländern. Die rund 400 schnellen Sonderprüfungskilometerer forderten hohe Konzentration um nicht einer der vielen versteckten Gefahren wie Löcher oder Bodenwellen zum Opfer zu fallen.
Bei diesem Lauf war der Portugiese Paulino Cruz mit einem enormen Vorsprung einmal mehr der Favorit der Enduro EM. In der großen Hubraumklasse gewann am ersten Tag Jürgen Mohr aus Deutschland vor dem Portugiesen Joao Nazareth. Sabine Pulz vom Team RMX-Racing beendete den ersten Tag auf einem dritten Platz, gefolgt vom Italiener Giammarco Fossa und dem 5-fachen Dakar Sieger Josef Machacek aus Tschechien.
Der Sieg am zweiten Veranstaltungstag ging in der 450er Klasse erneut an den Portugiesen Paulino Cruz. Die Plätze zwei und drei belegten hier Fossa und Massante aus Italien. In der Open Klasse verteidigte die Österreicherin Sabine Pulz ihren dritten Platz auch in der Männer-Wertung.
"Das Rennen lief perfekt"; sagte Sabine nach dem Zieleinlauf, die physisch und mental momentan auf ihrem Höhepunkt ist. "Kleine Bedenken aufgrund von Ölaustritt am Motor und anfänglicher Fahrwerksprobleme waren schnell vergessen, nachdem ich erfuhr, dass ich schneller war als der Dakar Sieger", sagte Sabine Pulz am Abend. Die ,Crazy Lady' - wie sie mittlerweile in der Szene genannt wird - beendete die Veranstaltung in Ungarn auf einem 1. Platz in der Damenwertung, einem 3. Platz in der Klasse über 450ccm, und damit auf Platz vier in der UEM-Gesamtwertung.

Weitere Berichte unter www.motorrad-reporter.at und auf www.rmx-racing.com
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Eigenbericht - Erzberg 2009:

Es lief wiedermal alles anders als geplant J

So wie es aussieht werde ich wohl noch einige Jahre dort hinfahren müssen um endlich so einen "Stein" mit heim nehmen zu können.

Das Wochenende (Donnerstag) begann mit Gewitter, schwenkte dann um in Dauerregen und man dachte schon, dieses Jahr wird es nicht staubig. Auch das war eine Falscheinschätzung, denn Freitag früh war schluß mit Regen und die Sonne kam raus, danach nur noch Staub. .

Die strecke wurde heuer ordentlich verändert, es wurden ein paar highspeed-etappen weggenommen und durch schöne Enduro-Passagen ausgetauscht, das tiefere Wasser schaffte meine KTM problemlos, die letzte kleine Pfütze am Berg dann leider gar nicht, hab  mich im trifft mit zwei Rädern drinnen eingebremst und danach Kreisel gespielt, nach ca 30 Sekunden Startversuche gings dann endlich mit viel Zorn weiter.. Am nächsten Tag hab ich mich dann gar nicht mehr konzentriert und vor jeder Kurve viel zu früh gebremst (hauptsache nicht abwürgen) L

KTM hatte wieder mal die Nase vorn, ich freu mich für die Jungs, meine größte Bewunderung gilt aber dem Thaler Norbert, sein Fahrstil ist der Hammer und wenn man seine unfreiwillige "Auszeit" bedenkt, dann ist seine Leistung viel mehr als bewundernswert! Ich hätt ihm den Sieg schon sehr gegönnt, leider musste er diesen aufgrund eines Reifenschadens an Stefan Schreiber abgeben und wurde zweiter.

Alles in allem war es wiedermal ein unvergessliches langes und mega lustiges Wochenende, und wenn ich jetzt grad nicht daran denke was alles noch zu putzen ist, dann freu ich mich schon wieder aufs nächste Jahr! J

Bericht vom 17.04.2009 auf www.atvmagazin.info:
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Baja 2009, 5. Tag: Auf zu neuen Taten

Montag 20. April 2009 von dlw

Lars Koch berichtet über den Abschluss der Auftaktveranstaltung zur heurigen Enduro Quad EM in Portugal

Das war´s: Die Baja Terras del Rei von Portugal, in deren Rahmen der erste Lauf zur diesjährigen Enduro Quad Europameisterschaft ausgetragen wurde, ist Geschichte. Mit dabei waren mit Jürgen Mohr und Uwe Beese zwei Deutsche. Die Leobersdorferin Sabine Pulz aus Österreich startete zum ersten Mal bei einem EM-Lauf für das deutsche RMX-Racing Team. Heute geht das erste EM-Abenteuer des Jahres zu Ende. Während die Quads von Mohr und Pulz und auch Uwe Beese vom Shadow Racing Team schon am Sonntagnachmittag die Heimreise angetreten haben, feierten die Teams von Polaris-Deutschland-Pilot Jürgen Mohr und von Sabine Pulz noch die letztlich doch zufriedenstellenden Erfolge. "Es war nach den technischen Problemen vom Rennsamstag wirklich nicht damit zu rechnen, dass ich hier mit 41 Punkten nach Hause fahren würde", sagt Jürgen Mohr. "Sicherlich hatte ich mir mehr vorgenommen, aber der Klassensieg am Sonntag, als ich auch mit derben technischen Problemen unterwegs war, zeigt, was in diesem Jahr möglich ist", lautet Jürgen Mohrs Kampfansage mit Blick auf Lauf zwei der EM-Saison, der am vierten Mai-Wochenende in Melfi in Italien ansteht.



Spritstand kontrollieren und Öl tanken

Dort will auch Sabine Pulz wieder mit am Start sein. Die KTM-Pilotin hatte schon ab dem ersten Tag mit Problemen zu kämpfen. "Mein Motor hat Öl gefressen, und wir konnten den Fehler nicht finden. Somit hieß es für mich, schonend zu fahren, über die Runden zu kommen und nicht alles zu setzen, damit das Aggregat hält." Diesen Plan setzte sie konsequent um und schaffte es tatsächlich, ihre Maschine am Rennsonntag, wenn auch fast völlig ohne Öl, noch im Parc Fermé abzustellen. Am Ende stand Platz fünf in der Gesamtwertung der Klasse Q4, der offenen Klasse ab 450 Kubik, für sie zu Buche. Sie konnte 34 Punkte mitnehmen. "Das schwierigste war, auf den ewig langen Highspeed-Etappen permanent die Konzentration hoch zu halten. Die Strecken als solche waren nicht immer anspruchsvoll, doch die Streckenführung auf schnellen Pisten mit engen Kurven an steilen Hängen hatten es in sich. Ein kleiner Fehler hätte gereicht, dass man sich mitsamt Quad einen steilen Hang abwärts verabschiedet hätte. Das war zum Teil schon wirklich grenzwertig und alles andere als ungefährlich", sagt Sabine Pulz, die am Ende mit ihrem Ergebnis sehr zufrieden war.



Jürgen Mohr: lässt die Freude nicht auf der Strecke bleiben

Und auch Jürgen Mohr, der am ersten Tag mehr als gefrustet war, fand letztlich versöhnliche Worte. "Das Team hat einfach gut gearbeitet, trotz allem Stress hatten wir jede Menge Spaß, das ist das Entscheidende. Wenn man den Sport zu ernst nimmt und die Freude auf der Strecke bleibt, dann bringen die besten Ergebnisse nichts."
Bei Beese scheint es sicher, dass der Einsatz Portugal der einzige bei der diesjährigen EM war. Zwar hätte der Yamaha-Pilot in der 450er-Klasse die Plätze zwei und drei belegt, allerdings ist Beese bisher noch nicht in der EM eingeschrieben. "Ich gehe davon aus, dass ich bei den noch ausstehenden Rennen nicht mit von der Partie sein werde", sagt Uwe. Bereits in zwei Wochen werden sich die Portugal-Protagonisten wieder sehen, dann steht in Schwarzenbek der zweite Lauf zum diesjährigen Enduro Quad Cup an.



Vorbereitung auf die nächsten Rennläufe

Der überragende Pilot des Rennwochenendes in Portugal war im Übrigen der Portugise Paulino Cruz, der auf seiner Suzuki LT-R dem Rest der Konkurrenz in den Sonderprüfungen, auf denen er sechs Stunden und 49 Minuten unterwegs war, mehr als sieben Minuten abgenommen hat. Komplettiert wurde das Podium im Gesamtklassement von seinen Landsleuten Filipe Leal und Roberto Borrego auf Suzuki und KTM.

Kontakt: UEM European Quad Challenge

Bericht vom 17.04.2009 auf www.atvmagazin.info:
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Baja 2009, 4. Tag: Furioses Finale

Sonntag 19. April 2009 von dlw

Lars Koch berichtet über ein spannendes Finale am zweiten Renntag der heurigen Enduro Quad EM in Portugal

Nach den kleinen und großen Katastrophen der ersten Tage in Portugal und bei bescheidenem Wetter, kühlen Temperaturen und Regen schien sich zum Ende doch wieder alles zum Guten zu wenden: Heute, am letzten Tag der Auftaktveranstaltung, schien endlich die Sonne, und der Himmel strahlte blau. Sabine Pulz durfte hoffen, die letzte kurze Etappe mit ihrem schwächelnden Motor zu schaffen; Uwe Beese wollte noch einmal durchfahren; und Jürgen Mohr wollte mit neuem Motor noch einmal angreifen.



Jürgen Mohr: Fährt letztes Drittel fast ohne Bremsleistung

Für Jürgen lief es von Beginn an gut. Schon beim ersten Tankstopp bei etwa der Hälfte der zu fahrenden 120 Kilometer hatte er eine Plätze auf die Konkurrenz der Klasse Q4, der offenen Klasse über 450 Kubik, gutmachen können. Allerdings gab es schon wenig später wieder Probleme: Nun begann auch sein ,neues' Aggregat, Öl zu fressen, "was aber erst einmal noch gar nicht so schlimm war", sagt Jürgen. "Problematisch auf den vielen High-Speed-Passagen war vielmehr der Umstand, dass ich ab etwa zwei Drittel der Renndistanz keine Bremsleistung an den Vorderrädern mehr hatte, was so zu einigen doch recht bedenklichen Situationen führte. Und im Ernst, wenn man hinterher drüber nachdenkt, war das Fahren doch verdammt gefährlich." Ähnlich sah es auch Sabine Pulz, die einige Male "richtig Schiss hatte, und das, obwohl ich nicht Vollgas fahren konnte, um es vielleicht doch noch bis ins Ziel zu schaffen." Das Unternehmen sollte schließlich aber von Erfolg gekrönt sein. Auch wenn im Motor am Ende nur noch der Schatten einer Ölpfütze vorhanden war, wurde sie Fünfte in ihrer Klasse und steht damit nach der ersten von fünf EM-Veranstaltungen auch in der Gesamtwertung auf Platz fünf.



Uwe Beese: Erringt zweiten Platz am zweiten Renntag

Jürgen Mohr holte sich mit ordentlich Wut im Bauch wegen das verpatzten ersten Renntages, wo er auf Platz eins liegend mit Motorschaden aufgeben musste, mit einem zweiten zuletzt fast ,ölfreien' Motor diesmal den Tagessieg. "In der Overall-Wertung und auch der Gesamtwertung unserer Klasse hat es nicht fürs Podium gereicht, da ich wegen des Motorschadens zwei Stunden Zeitstrafe bekommen habe. Aber die Punkte für die Meisterschaft konnte ich mitnehmen, das ist das Positive an diesem Wochenende."
Und auch Uwe Beese konnte sich freuen. Er holte sich am zweiten Tag in der 450er-Klasse den zweiten Platz. "Ich gehe aber davon aus, dass die Rennen hier meine einzige EM-Veranstaltung in diesem Jahr waren", sagt Uwe Beese.



Happy End mit Badespaß

Für Jürgen Mohr & Co stand am Nachmittag noch Badespaß an. Erst am Montagabend wird wieder Richtung Heimat aufgebrochen, ab Lissabon geht es mit dem Flieger wieder nach Wien. Von dort aus geht es mit dem Auto dann wieder nach Bayreuth, somit wird es also auch am morgigen Montag noch einmal einen kleinen Bericht über das EM-Abenteuer 2009 - Runde 1 - geben.

Kontakt: UEM European Quad Challenge

Bericht vom 17.04.2009 auf www.atvmagazin.info:
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Baja 2009, 3. Tag: Glück im Unglück

Samstag 18. April 2009 von dlw

Lars Koch berichtet über die kleinen Katastrophen am ersten Renntag der heurigen Enduro Quad EM in Portugal

Der zweite Renntag in Portugal begann für die Deutschen und die Österreicherin Sabine Pulz so, wie der erste aufgehört hatte: mit Problemen. Zuerst einmal waren die zumindest für die Service-Teams so wichtigen Navigationspunkte der Tankzonen verschwunden, und zwar auf Nimmerwiedersehen. So galt es, auf die Schnelle den bereits geplanten Tagesablauf neu zu Papier zu bringen. Unterstützung gab es dabei vom deutschen UEM-Kommissar Heiko Junge, der in Monte Gordo in der für die Quads verantwortlichen Kommission mitarbeitet. Per Telefon gab es neue Koordinaten, und auf der Transferetappe zum ersten Start des Tages - rund 50 Kilometer vom Monte Gordo entfernt - wurde neu geplant, welches Team auf Polaris-Pilot Jürgen Mohr, Yamaha-Pilot Uwe Beese und die für das RMX Racing-Team startende einzige Frau im Feld, Sabine Pulz an welchem Checkpoint warten sollte.



Neue Organisation

Bei Sabine Pulz waren die Bedenken nach den Motorölproblemen des ersten Tages natürlich groß, ob sie überhaupt die erste Runde des Tages über rund 120 Kilometer schaffen würde. Doch alles ging gut, der Ölverlust war nicht so groß wie befürchtet. Dennoch fuhr Sabine verhalten, um jedes Risiko zu vermeiden.
Dafür hatte Jürgen Mohr richtig Probleme: Sein Aggregat drückte das Öl aus einem Leck, welches nicht wirklich lokalisiert werden konnte. Trotzdem versuchte das Team, die Polaris noch einmal flott zu bekommen, und tatsächlich ging Mohr nach dem einstündigen Boxenstopp wieder ins Rennen - zumindest versuchte er es. Doch am Start zur zweiten großen Etappe des Tages war Schluss. Mohr hatte wieder Öl verloren und musste aufgeben. "Uns bleibt jetzt nur, den Motor auszutauschen und zu hoffen, dass wir das in der zur Verfügung stehenden Boxenzeit schaffen. Dann wird morgen noch einmal angegriffen." Der Ausfall von Mohr ist umso ärgerlicher, da er zu diesem Zeitpunkt schon Zweiter der Tageswertung war.



Nur Uwe Beese ohne Probleme

Gänzlich ohne Probleme war bis zu diesem Zeitpunkt Uwe Beese unterwegs. Er hatte sogar einen Zwischen-Tankstop auslassen können, da er mit einem fast 16 Liter fassenden Tank unterwegs war. "Bis jetzt läuft es alles, ich fühle mich gut, und auch die große Etappe sollte kein Problem werden", lautete seine Ansage vor dem Start in den zweiten Turn des Tages.
Um dem ganzen Ärger schon gegen Mittag noch einen weiteren Dämpfer zu verpassen, streckte dann auch noch das gemietete Teamfahrzeug die Waffen. Schon am Morgen hatte Florian Meier, Teamchef von Sabine Pulz, festgestellt, "dass irgendwas mit der Lenkung nicht stimmt." Schon wenig später sollte aus der Ahnung eine böse Panne werden: In der Lenkung brach vermutlich etwas, sodass sich das linke Vorderrad verselbstständigte und allein auf die Suche nach neuen Wegen ging. Damit war Schluss, der komplette Serviceplan war wieder einmal hinfällig, und für das Service-Team stand nun ,Warten auf Europcar' auf dem Programm.



Sogar der VW-Bus verweigert seinen Dienst

Das sollte dann aber auch noch recht unterhaltsam werden, hatte das Team doch schnell ein kleines Café gefunden, dessen Besitzer deutsch sprach und aus der Schweiz kam. Nach etwa drei Stunden meldete sich auch die Frau des Café-Besitzers zu Wort. Offensichtlich hatte keiner im Team Handy-Empfang; die Cousine der Chefin des Hauses, die bei Europcar arbeitet, hatte deshalb bei ihr angerufen und nachgefragt, ob sie vielleicht ein paar Deutsche mit Panne gesehen hätte. Was die natürlich bejahen konnte, und so kam auch die Service-Crew zur Info, dass der neue Wagen schon nach etwa vier Stunden Wartezeit eintreffen würde. Der kam auch schließlich noch, doch natürlich wurde in der Zwischenzeit auch immer noch Rennen gefahren.
Und während Mohr bereits dabei war, seinen Motor zu wechseln, zahlte sich bei Pulz und Beese deren Beharrlichkeit aus. Pulz wurde am Ende des Tages in ihrer Klasse Vierte, und selbst Mohr hatte noch Glück im Unglück: Er hatte eine Prüfung gefahren und seine Polaris noch rechtzeitig im Parc Fermee abgestellt, somit konnte er in seiner Klasse tatsächlich noch 16 Punkte einstreichen. "Dass ich noch soviele Punkte bekomme, das hätte ich nicht erwartet." Uwe Beese konnte sich über einen dritten Platz in der 450er-Klasse freuen.



Sabine Pulz: hat zunehmend Probleme mit Ölverlust

Am morgigen Sonntag steht dann ,nur noch' eine kleine Etappe von etwa 120 Kilometern an. Allerdings ist klar, dass es dabei für Pulz nur noch darum geht, mit ihrer KTM über die Distanz zu kommen. ,Das Ölproblem ist schlimmer geworden, aber ich hoffe mal, dass es für diese eine Etappe noch reichen wird."

Kontakt: UEM European Quad Challenge

Bericht vom 17.04.2009 auf www.atvmagazin.info:
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Baja 2009, 2. Tag: Tempo in Portugal

Freitag 17. April 2009 von imo

Lars Koch berichtet über den Prolog bei der Auftaktveranstaltung der heurigen Enduro Quad EM in Portugal

Nach der Anreise und den Vorbereitungen gestern ging es am heutigen Freitag im portugiesischen Monte Gordo in Sachen UEM Enduro Quad Europameisterschaft zum ersten Mal zur Sache. Allerdings stand am Freitag nur ein Prolog von knapp acht Kilometern an, und da der gerade mal ein paar Kilometer von Monte Gordo entfernt war, konnte man den Transfer dorthin problemlos per Quad bewältigen. Dennoch ließen sich viele der Piloten per Transporter von ihren Teams bringen. Jürgen Mohr, Uwe Beese und die Österreicherin Sabine Pulz zogen es vor, mit dem Quad zu fahren, um sich mit dem Roadbook vertraut zu machen.



Portugisen geben das Tempo vor

Auf dem Rundkurs selbst waren es aber vor allen Dingen die Piloten aus der portugiesischen Landesmeisterschaft, die für die Bestzeiten verantwortlich waren. Die kannten den Kurs schließlich in- und auswendig, einige von ihnen hatten sogar schon vor dem Rennwochenende auf dieser Strecke trainiert. Für den Polaris-Piloten Jürgen Mohr lief es dabei aus deutscher Sicht noch am besten: Mohr wurde 25ster des Prologs, der allerdings nur Auswirkungen auf die Startreihenfolge der Wertungsprüfungen am Sonnabend und am Sonntag hat. Uwe Beese vom Shadow Quad Racing Team kam als 32ster ins Ziel. RMX-Racing-Pilotin Sabine Pulz, die als einzige Frau in der Quad-Klasse startet, landete auf Platz 39.



Unerklärlicher Ölverlust

Im Ziel gab es dann erste Probleme: Das Quad von Pulz hatte kaum noch Öl. Der Fehler konnte allerdings nicht gefunden werden, so dass für den Sonnabend klar war, dass man bei jedem Servicepunkt Öl würde nachfüllen müssen. "Ich weiss nicht, ob der Motor bis zum Schluss durchhält", sagt Sabine. "Entsprechend vorsichtig werde ich fahren und hoffen, dass ich es bis ins Ziel schaffe."
Am morgigen Samstag steht dann die große Etappe des Wochenendes an, auf der insgesamt rund 400 Kilometer zu bewältigen sind.

Kontakt: UEM European Quad Challenge

Bericht vom 16.04.2009 auf www.atvmagazin.info:
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Baja 2009, 1. Tag: Ankunft & Vorbereitungen

Donnerstag 16. April 2009 von dlw

Lars Koch begleitet die deutschen Starter der heurigen Enduro Quad EM nach Portugal und berichtet tagesaktuell über die Auftaktveranstaltung

Im portugiesischen Monte Gordo steht ab dem morgigen Freitag der Auftakt zur diesjährigen Enduro Quad Europameisterschaft an, mit dabei immerhin auch zwei Deutsche; alle beiden sind immerhin schon einmal Deutsche Meister im Enduro Quad Cup gewesen. Klar, die Rede ist vom Polaris-Piloten Jürgen Mohr und Uwe Beese vom Shadow Quad Racing Team.



Startschuss für die ,Operation Portugal'

Neben diesen beiden stellt sich noch eine deutschprachige Pilotin der Herausforderung Baja Terras del Reis. Die Oberösterreichin Sabine Pulz, die seit kurzem für das aus Tagewerben stammende RMX-Racing Team an den Start rollt, will in diesem die komplette Europameisterschaft bestreiten.
Bereits am Mittwoch war Startschuss für die ,Operation Portugal': Jürgen Mohr und seine Helfer trafen sich mit Sabine Pulz in Wien, von wo aus es per Flieger weiter nach Lissabon ging. Dort kam man am frühen Morgen an, doch bis zum Hotel und zumindest ein paar Stunden Schlaf sollte es noch ein weiter Weg sein. Fast 330 Kilometer warteten auf Mohr und seine Crew, bevor man in Monte Gordo im Foz Atlantida einchecken konnte. "Jetzt wird erstmal ein paar Stunden geschlafen, dann sollte gegen Mittag auch unser Fahrer mit dem Sprinter, unserem Material und den Quads hier eintrudeln", waren Jürgens letzte Worte, bevor er im Hotelzimmer verschwand.



Schlaflos an die Arbeit

Doch wirklich viel Schlaf sollte es nicht gegen. Kurz vor Mittag meldete sich dann auch der von Polaris Deutschland gestellte Fahrer mit der Technik vor Ort. Nun stand Schrauben an. Mohrs Mechaniker Markus Schramm hatte noch einige kleinere Probleme zu lösen, während Pulz und ihr ,Chefmechaniker' Florian Meier, immerhin der Teamchef von RMX Racing und damit Sabines Boss, kaum noch etwas zu erledigen hatten.



Fahrradfahren nach 2 Tagen am Steuer

Am späten Nachmittag rollte dann auch Uwe Beese in Monte Gordo ein. Er war gemeinsam mit seiner Frau gut zwei Tage unterwegs gewesen und hatte vor Ort nix eiligeres zu tun als sich erst einmal aufs Fahrrad zu setzen: "Nach zwei Tagen am Steuer bin ich heilfroh, endlich hier zu sein."
Am Abend standen dann noch die Papierabnahme und die technische Abnahme an. Am Freitagnachmittag wird dann der Prolog über rund acht Kilometer Strecke gefahren, mit dem die Startreihenfolge für den ersten Renntag festgelegt wird. Am Sonnabend warten rund 450 Fahrkilometer auf die Pilotinnen und Piloten, am Sonntag werden noch einmal gut 200 Kilometer zu bewältigen sein.

Kontakt: UEM European Quad Challenge
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Bericht auf der RMX-Racing HP:

 

______________________________________________________________________________________________________________Bericht im ATV & Quad Magazin, Ausgabe März 2009:

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Bericht auf www.motorad-reporter.at:


Szene Sabine Pulz: Weicheier mag ich nicht!
01.01.2009
Wenn Sabine mit ihrem Quad ein Rennen bestreitet, dann gilt es zu Siegen um den Pokal mit nach Hause zu nehmen.

Wer meint, dass hier eine feurige Lady einfach nur dabei sein will, um evtl. durch freundliches lächeln mit dem Frauenbonus ein Stück zu kommen, hat sich schlicht und einfach getäuscht!

Erst vor 3 Jahren hat Sabine Pulz aus Leobersdorf in NÖ das Quad als ihr Sportgerät entdeckt. Bereits jetzt schon hat sie zur Spitze des europäischen Endurosports für die vierrädrigen Geländebikes aufgeschlossen.

Konsequentes Fitness, mental und Fahrtechniktraining haben die 31 jährige ehrgeizige Österreicherin in kürzester Zeit konkurrenzfähig gemacht.


Dabei hatte Sabine Pulz auch Rückschläge hinnehmen müssen.

Im letzten Rennen der Saison 2008 führte Sabine das 40 Fahrerfeld aus 5 Nationen lange Zeit an, dabei kommt Sie unglücklich zu Sturz, Sabine hat das Rennen mit 2 gebrochenen Händen und einer Muskelverletzung am Bein auf dem beachtlichen Platz 7. in der Tageswertung beendet. Noch fragen Männer ?


Bereits 2007 hat sie sich am Erzberg gegen Erzbergmacher Karl Katoch gestellt und ist mit einem Serienquad  gegen die Bärenstarke Husaberg von Karl gefahren. Der DSF Zusammenschnitt von Günther Mayr auf You Tube spricht mehr als tausend Worte!

Erzbergrodeo 2009, Sabine Pulz wird dabei sein!

MR/CK


Video: Quad gegen Motorrad

Lokation: Erzberg / Erzbergrodeo

Sabine am Gas hat Spass

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Eigenbericht von der BQC in Mitterteich am 28.08.2008

als erste vom Start weggekommen, nach 2 Runden noch immer in Führung.... ich kann euch sagen, das war das geilste Gefühl meines Lebens! Leider nicht lang., denn dann in einen Baum geknallt und mir Hände und Bein verletzt, aber trotzdem irgendwie durchgehalten, meist einhändig gefahren und trotzdem noch 7. geworden (allerdings mit anderen Erwartungen hingefahren), zu Hause angekommen ins KH und mit Gips leider wieder raus: beide Hände gebrochen und Muskelfaserriss im rechten Oberschenkel.
Naja, mir hat mal einer gesagt, nur die Harten kommen durch! und: "bist ja kein Mädchen dass´d rumraunzen musst!" :-)

Ich weiss aber nicht sicher, ob ich die 2 Stunden durchgefahren wär, wenn dieses absolut hammermässige Enduro-Rennen und die gesamte Besatzung in Mitterteich nicht soooooooooo toll gewesen wäre!!!!!

Wer nicht dabei war ist selber Schuld!!!!

Also: bis Pegnitz wirds hoffentlich wieder passen mit den Pratzerln!  Bis bald!!!
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Bericht vom Kaolinwerk-Rennen am 17.08.2008
auf www.motorrad-reporter.at:


Sabine Pulz: Eine Frau gibt Gas!

20.08.2008

Vor 2 Jahren erst entdeckte Sabine Pulz die Leidenschaft ihres Lebens: Quad fahren. Und zwar nicht "so ein bisschen mit dem GIVI hinten drauf", sondern richtig.

Sabine Pulz - Platz 3 beim Kaolinwerkrennen

Mit ihrem KTM 525 XC Quad verbreitet sie Angst und Schrecken in der ach so harten Offroad Männerwelt. Bereits bei der Bavarian Quad Challenge konnte sie mit einem 5.Platz in der Einzelwertung einen Pokal abholen. Doch es geht offensichtlich noch besser. Beim Kaolinwerkrennen im niederösterreichischen Aspang wurde es eng am Stockerl für das starke Geschlecht: Platz 3 für die 31-jährige Leobersdorferin!

Mehr über diese faszinierende Quad-Amazone mit Bügelphobie erfährt man hier.


Weitere Links:
Das legendäre Duell am Erzberg: Quad vs. Husaberg 650
Kaolinwerkrennen
Bavarian Quad Challenge

MR/HL

Bericht vom Kaolinwerk-Rennen am 17.08.2008
in der www.sima-quad-news.at:

Bericht MCE "Wünschdirwas - Henrik"

"Herzenswunsch für Henrik" beim

1. IGE - Wertungslauf in Aarbergen



Bereits 2007 war der Verein " wünsch dir  was" aus Köln an den IGE - Vorstand herangetreten und hatte angefragt, ob man bei der Erfüllung eines Herzenswunsches für einen 11- jährigen leukämieerkrankten Jungen behilflich sein kann. Hier hatte man seitens der IGE sofort zugesagt.

Der Verein "wünschdirwas e. V." ist ein eingetragener gemeinnütziger Verein, der schwererkrankten Kindern Herzens-wünsche  erfüllt, damit diese nach ihren schweren Erkrankungen wieder neuen Lebensmut fassen.
Eine Vielzahl ehrenamtlicher Mitarbeiter tragen bundesweit die Arbeit des Vereins. Sie besuchen die Kinder in Krankenhäusern und Kinderkliniken.
Ständig intensiviert dieser Verein seine Bemühen, Freude in das Leben schwerstkranker Kinder zu bringen - unterstützt von engagierten Förderern und Sponsoren. Hinzu kommt eine wachsende Anzahl ehrenamtlicher Mitarbeiter, die die Arbeit des Vereins tragen und einen immer breiteren Aktionsradius in Krankenhäusern und Kliniken der gesamten Bundesrepublik ermöglichen. Die Mitarbeiter von "wünsch dir was" unterhalten sich sehr offen und einfühlsam mit den Kindern über ihre Träume und Wünsche.
Henrik, 11 Jahre alt und an Leukämie erkrankt, hatte den großen Wunsch, einmal an einem Kindermotorradrennen oder einem Quadrennen teilzunehmen.

In Absprache mit den Eltern, dem Fahrtleiter des MSC Michelbacherhütte, Guido Faber (zweimaliger PARIS-DAKAR Teilnehmer) und der österreichischen Quadfahrerin Sabine Pulz wurde Henrik`s Wunschtraum in Aarbergen beim 1. Wertungslauf zur IGE 3-Stunden Enduromeisterschaft dann in die Realität umgesetzt.

Am Samstag, nach dem zweiten Wertungslauf der Motorräder und vor dem Quadlauf wurde Henrik erst einmal komplett mit Rennbekleidung, Stiefeln und Helm ausgestattet. Hierfür noch mal vielen Dank an  Ulrich Theis, dessen beide Söhne ebenfalls aktive IGE - Fahrer in den Kinderklassen sind.

Die österreichische Quadfahrerin Sabine Pulz hatte sich bei einer telefonischen Anfrage sofort bereit erklärt, diese heiße Fracht mit ihrem neuen 525er KTM Quad über die Rennstrecke zu chauffieren.

Nachdem alle Formalitäten abgeschlossen waren, die Eltern beruhigt und die Strecke frei, ging es dann für Henrik los. Mit viel Schwung ging es um die teils schmierigen Ecken, auf den Geraden spritzte der Dreck in hohem Bogen von den Hinterrädern in die Luft und unter Helm und Fahrerbrille meinte man das glücklichste Gesicht der Welt sehen zu können. Gute zwanzig Minuten dauerte der Spaß, dann musste sich Sabine für ihren Lauf fertig machen. Für Henrik hieß es jetzt, zuschauen beim Lauf der Quads, wo "seine" Sabine leider nach wenigen Runden mit einem elektrischen Defekt ausfiel. Aber auch das Zuschauen war für den Jungen  eine Freude. Nicht eher, bis das letzte Quad wieder in der Box stand, war Henrik von der Strecke wegzubewegen.

Anschließend gab es für den jungen Copiloten im Zelt noch einen Pokal vom ersten Vorsitzenden der IGE und dem Fahrtleiter Guido Faber für seine erste Quadfahrt und eine Armbanduhr für ihn und seinen kleinen Bruder als Erinnerung an diesen schönen Tag.



Ottmar Ahrens

Bericht in der SiMA Quadnews:


Bericht auf der www.quadwelt.de Homepage über den Finallauf in Brezova / Tschechien:

Final-Lauf in Brezova

Die Saison neigt sich seinem Ende zu und wir sind beim letztem Lauf der Tschechischen Meisterschaft in Brezova.

Für die 3 Fahrer von Team Quad-Paradies Rudolf S. und Gerhard K. und Sabine Pulz geht es bis zum letzten Lauf um wichtige Punkte, für Rudi ist der 4 Platz noch zu erreichen und für Gerhard der 5. Platz in der offenen Klasse. Bei Sabine ist leider kein Spitzenplatz mehr zu erreichen da sie erst nach der Hälfte der Meisterschaft eingestiegen ist und ihr daher die Punkte von den anderen Rennen fehlen. Trotz allem gibt sie alles, um es der Männerwelt zu zeigen.

Schon im Freiem Training spürt man die Anspannung der Fahrer nach dem Moto: jetzt oder nie!
Da wir auf der Strecke schon im Vorjahr einmal gefahren sind, ist es auch für unsere Fahrer etwas einfacher, und konnten gleich von Anfang an Richtig Gas geben, was aber auch den Nachteil hatte, das wir bei Rudis Honda die Kotflügel flicken mussten und auch der Kühlerlüfter-Sensor hat den Geist aufgegeben und musste gebügelt werden.
So eine MX Meisterschaft hinterlässt halt seine Spuren an den Fahrzeugen.
Bei der E-ATV 525 von Gerhard hatte sich nur eine Schraube von der Verkleidung verabschiedet, sonst lief die Evolution ohne Probleme die Saison durch. Ist halt einen echtes Rennquad.

Bei der Qualifikation gaben dann alle Fahrer ihr Bestes um beim Start in der 1. Startreihe zu stehen.
Gleich nach dem Start zum 1 Lauf gab es einen Ausfall der Nr. 56 Fedko David der sich mit seinem Quad in der 3. Kurve Überschlug und leider nicht weiterfahren konnte, somit war für Rudi S. die Bahn frei zum 4. Platz der Meisterschaft.
In der 450er Klasse konnte sich nach einem tollen Lauf Josef Císar durchsetzen und gewann diesen vor Piotr Majkovsky und Rudi Strohmayer.

In der offenen Klasse beherrschte ganz klar Tusl David Nr.15 das Rennen und fuhr nach einem sehr gutem 1. Lauf mit einem großen Vorsprung durchs Ziel, gefolgt von Brzzowski Grzegorz und Marek Dobias.

Im 2. Lauf konnte Fedko David sein Quad wieder an den Start stellen, konnte aber leider nicht voll Fahren da er sich beim Sturz im 1. Lauf den Fuß leicht verletzte. Aber ein echter Quad Sportler lässt sich durch so etwas nicht beeinflussen.

Der 2. Lauf war nicht weniger Spannend denn jeder Fahrer wollte vom letzten Lauf noch die Punkte mitnehmen. Und Rudi S. gelang es durch seinen tollen Einsatz den 4. Rang in der Meisterschaft für sich zu entscheiden.



Der Endstand des 2. Laufes ist wie folgt:
450 ccm
1) Piotr Majkovsky
2) Josef Cisar
3) Rudi Strohmayer
Open
1) Tusl David
2) Brzzowski Grzegorz
3) Marek Dobias
Als einzige Frau in der CZ-Meisterschaft wurde auch Sabine Pulz vom Team Quad-Paradies bei der Siegerehrung ausgezeichnet für ihre hervorragende Leistung.

Das hat für die Meisterschaft folgende Auswirkung:



Tschechische Meisterschaft 2007
450ccm

1. 70 CÍSAR JOSEF CZE ACCR AUTOMOTOSPORT RACING TEAM GAS GAS 450
2. 62 PETLACH JINDRICH CZE ACCR ATV Racing J.P. HONDA 450
3. 88 FISAR ONDREJ CZE ACCR SMS motokrosu PARDUBICE YAMAHA 450
4. 75 STROHMAYER RUDOLF AUT OeAMT OeAMTC HONDA 450 Team Quad-Paradies
5. 56 FEDKO DAVID CZE ACCR SMS motokrosu PRAHA HONDA 450
6. 99 PROCHÁZKA RADEK CZE ACCR SMS motokrosu PRAHA YAMAHA 450
7. 91 TUSL VÁCLAV CZE ACCR KLUB RACING TEAM ZNOJMO v ACR YAMAHA 450 12 14 - -
8. 78 JEZEK MICHAL CZE ACCR SMS motokrosu NEPOMUK YAMAHA 450
9. 73 MERT VLADIMÍR CZE ACCR SMS motokrosu KAPLICE YAMAHA 450
10. 96 VYSKOCIL MAREK CZE ACCR SMS motokrosu PARDUBICE YAMAHA 450
11. 61 KAPR JAROSLAV CZE ACCR SMS motokrosu PRAHA GAS GAS 450
12. 76 WANGER GERHARD AUT OeAMT OeAMTC GAS GAS 450
13. 59 KLINKO JAN CZE ACCR SMS motokrosu OPAVA SUZUKI 450
14. 95 KOLDA TOMÁS CZE ACCR SMS motokrosu NEPOMUK VYX HUSQVARNA
15. 86 MAJKOVSKÝ PIOTR POL PZM PZM SUZUKI 47
16. 111 STALMAN RENE NED KNMV KNMV YAMAHA 450
17. 93 JASANSKÝ JAN CZE ACCR ACR YAMAHA 450
18. 63 CERNÝ LUKÁS CZE ACCR SMS motokrosu NEPOMUK YAMAHA 350
19. 51 VLCEK JIRÍ CZE ACCR SMS motokrosu PRAHA YAMAHA 450
20. 68 BURES RADOVAN CZE ACCR SMS motokrosu BENÁTKY n.JIZ. SUZUKI
21. 81 RIECKY MATEJ SVK SMF SMF SUZUKI 450
22. 67 WIEDEMEYER TORSTEN GER DMSB DMSB YAMAHA 450
23. 39 TYLE ROBERT CZE ACCR SMS motokrosu PRAHA YAMAHA 450
24. 77 WIEDEMEYER SANDRA GER DMSB DMSB YAMAHA 450
25. 79 FIALA LUBOS CZE ACCR AMA motokrosu KAPLICE YAMAHA 450
26. 89 BALÍK jun. PETR CZE ACCR SMS supermota CESKÁ LÍPA YAMAHA 450
27. 66 HUMENI MICHAL CZE ACCR SMS motokrosu PRAHA YAMAHA 450
28. 79 KALASOVÁ LENKA GER DMSB DMSB SUZUKI 450
29. 69 KASPAR JIRÍ CZE ACCR SMS motokrosu PRAHA YAMAHA 450
30. 83 HNÁTEK JIRÍ CZE ACCR SMS motokrosu PRAHA HONDA 400
31. 71 PETÁK JOSEF CZE ACCR SMS motokrosu NEPOMUK YAMAHA 450



Tschechische Meisterschaft 2007
Open

Por. St.c Jméno Nár Federace Soutezící Motocykl Soucet
1. 15 TUSL DAVID CZE ACCR KLUB RACING TEAM ZNOJMO v ACR YAMAHA 450
2. 1 VOPRSÁL JAROSLAV CZE ACCR SMS motokrosu PARDUBICE VYX KTM 520
3. 2 HEFNER PETR CZE ACCR SMS motokrosu PRAHA VYX KTM 580
4. 22 ZÁCHA JAN CZE ACCR AUTOMOTOSPORT RACING TEAM YAMAH A 350
5. 36 KAINDL GERHARD AUT OeAMT OeAMTC EATV 510 Team Quad-Paradies
6. 7 TVRDÍK JAKUB CZE ACCR SMS motokrosu NEPOMUK YAMAHA 450
7. 8 NOVÁCEK JAROSLAV CZE ACCR QUAD RACE NOVÁCEK MOHELNO YAMAHA 700
8. 33 PUDLO LUKÁS CZE ACCR SMS motokrosu NEPOMUK VYX KTM 540
9. 40 VIKTORA PETR CZE ACCR SMS motokrosu BENÁTKY n.JIZ. GAS GAS 450
10. 25 BEDNÁR PETR CZE ACCR KLUB RACING TEAM ZNOJMO v ACR VYX 580
11. 6 TROUSIL MILOS CZE ACCR SMS motokrosu PRAHA YAMAHA 450
12. 12 LINNGER PATRIK HUN MAMS MAMS KTM 525
13. 12 PULZ SABINE AUT OeAMT OeAMTC YAMAHA 450 Team Quad-Paradies
14. 18 LÁTANÍK KRYSTOF CZE ACCR SMS motokrosu OPAVA KTM 525
15. 59 KLINKO JAN CZE ACCR SMS motokrosu OPAVA SUZUKI
16. 38 BRZZOWSKI GRZEGORZ POL PZM PZM KTM
17. 3 HORÁK STEPÁN CZE ACCR SMS motokrosu KAPLICE VYX KTM 650
18. 9 SAKAR LIBOR CZE ACCR SMS motokrosu NEPOMUK SKM JAWA 625
19. 19 MATEJEC JIRÍ CZE ACCR QUAD RACE NOVÁCEK MOHELNO HONDA 450
20. 14 DOBIÁS MAREK CZE ACCR SMS motokrosu PARDUBICE SUZUKI
21. 10 KREPELKA MAREK CZE ACCR SMS motokrosu BENÁTKY n.JIZ. SUZUKI 450
22. 26 FIALA MILOSLAV CZE ACCR SMS motokrosu PARDUBICE YAMAHA 450
23. 39 TYLE ROBERT CZE ACCR SMS motokrosu PRAHA YAMAHA 450
24. 49 TYLE DANIEL CZE ACCR SMS motokrosu PRAHA SUZUKI 450
25. 11 BIWAN ROBERT AUT OeAMT OeAMTC YAMAHA 450
26. 16 GÁBOR MICHAL CZE ACCR SMS motokrosu NEPOMUK EML MTH
27. 80 PENKAVA JAN CZE ACCR SMS motokrosu BENÁTKY n.JIZ. SUZUKI
28. 60 KADERÁBE K JAN CZE ACCR SMS motokrosu BENÁTKY n.JIZ. YAMAHA
29. 31 KAMITZ PATRIK CZE ACCR SMS motokrosu KAPLICE YAMAHA 500
30. 10 HUNGENDORFER ANDREAS AUT OeAMT OeAMTC POLARIS
31. 37 PRZYBYLSKI TOMASZ POL PZM PZM YAMAHA
32. 29 KOVACS RICHARD HUN MAMS MAMS KTM 525
33. 47 STANEK JAROSLAV CZE ACCR SMS motokrosu NEPOMUK JAWA JSM
Bericht in einer Tschechischen Quadzeitschrift über das Rennen in Kaplice am 14.07.2007:

Bericht auf www.xtrack.tv:

01.07.2007

"DAS DUELL". am Erzberg - die zweite Auflage

Quad vs Enduro
Yamaha vs Husaberg

Das Duell -,
zwischen Thomas Günther, Husaberg und  Clemens Kölb,
Yamaha Quad, ist entschieden, die offene Frage der Ehre
einstweilen geklärt.

Aber nur einstweilen.!

Denn "Wenn" und "Abers"  erhitzten die Gemüter erst
recht und zwei Wochen nach der ersten Entscheidung
steht ein neues "Duell" zur Ausfechtung an.

Die Kontrahenten:

Karl Katoch, Veranstalter des "Erzberg Rodeos" ,
auf Husaberg 650  - und -
Sabine Pulz, die schnellste, - und wahrscheinlich auch
attraktivste - Quad-Glüherin Österreichs und schnellste
Frau am Erzberg, -
auf Yamaha 700 Special Edition.

"Man against Woman"  - oder -
"The Beauty and the Beast"

Das Ergebnis: demnächst auf  DSF-Motobike oder die
mgtv - Version (10 Minuten) als Download auf
www.erzberg.at

 
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